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Chronik der Verbandsgeschichte
100 Jahre Bezirks-FeuerwehrVerband Dielsdorf
1906 / 2006
 

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Chronik der Verbandsgeschichte
100 Jahre Bezirks-FeuerwehrVerband Dielsdorf
1906 / 2006


Am 13. Mai 2006 kann der Bezirksfeuerwehrverband Dieldorf sein 100-jähriges Jubiläum feiern. Die eigentlichen Festivitäten finden am 27. Mai 2006 statt. Dies gibt Anlass dazu, hinsichtlich des Feuerwehrwesens im Allgemeinen und des Bezirksfeuerverbandes im besonderen Rückschau zu halten und
in alte Protokolle und Ortsgeschichten Einblick zu nehmen.

Einrichtungen und Mannschaften zur Bekämpfung des Feuers gab es schon im Mittelalter, trag- und fahrbare Spritzen aber erst im 17. Jahrhundert, Schläuche etwas später und Hydranten erst in der neueren Zeit. Bei den vielen Feuersbrünsten wollte man wissen, wo eine solche ausgebrochen war. Das zeigte in unserer Gegend eine alte, in Regensberg stehende Kanone an. Ertönte ein einziger Schuss, so war das Unglück weit entfernt. Zwei bis drei Schüsse deuteten an, es brenne in der Nähe. Bei einer „Brouscht“ alarmierte der Weibel mit seinem Feuerhorn die Dorfbewohner. Zugleich rannten ein paar „Läufer“ herum und sagten, wo ein Brand ausgebrochen war. Die „Feuerboten“ ritten in die Nachbardörfer, um dort Hilfe anzufordern. Zuerst wurden die Bäche gestaut. Dort und auch in Feuerweihern holte man Wasser mit Tansen oder bot es mit Kübeln in einer langen Reihe von Zuschauern ! bis zur Spritze. Sehr oft konnte das Feuer aber nicht gelöscht werden, so dass man das Gebäude mit langen Haken zusammenreissen musste, um das benachbarte zu schützen.

Die Problematik von Feuersbrünsten veranlasste aber schon vor 200 Jahren den „Kleinen Rath“ des Kantons Zürich zu folgendem – am 11. März 1806 verfassten – Zirkularschreiben: (…) Durch die vielen, seit kurzer Zeit, in unserm Kanton sich ereigneten Brandunglücke, hat sich der Kleine Rath überzeugt, dass die meisten dieser höchst bedauerlichen Unglücksfälle, immer noch dem Mangel an hinlänglicher Sorgfalt für Verwahrung des Feuers, und Verhütung alles dessen, was dergleichen Ereignisse verursachen kann, zugeschrieben werden müssen, und dass noch hie und da, die heilsamen und wohlgemeynten Absichten und Vorschriften der Hochobrigkeitlichen Feuerordnung vom 8ten Christmonat 1803, gänzlich misskennt oder aussert Acht gesetzt werden. Der Kleine Rath sieht sich deswegen veranlasst, den sämtlichen Herren Bezirks- und Unterstatthaltern, zu ihren eigenen Handen sowohl, als zu Handen ihrer Unter-Vollziehungsbeamten und der Gemeindsvorsteherschaften ihrer Amtsbezirke, jene besstgemeynte obrigkeitliche Verordnung in Rückerinnerung zu bringen, denselben aufzutragen, solche auf das Genaueste zu befolgen und durch verdoppelte Wachsamkeit in Handhabung derselben, dergleichen Unglücksfälle für die Zukonft abzuwenden. Gleichwie eintretenden Falls, die Fehlbaren dem competierlichen Richter zur Ahndung und Strafe überwiesen werden sollen, eben so wird auch jede Vernachlässigung der Beamten in Erfüllung ihrer diessfälligen Pflichten auf das Strengste geahndet werden (…).
 

1906
Am 7. April treffen sich in Zürich 35 Feuerwehrkommandanten zwecks Vorbereitung für die Bildung eines kantonalen Verbandes. Die Versammlung gibt auch Impulse auf Bezirksebene. Am 13. Mai gründen 13 Oberkommandanten im Restaurant „Bollini“ in Dielsdorf den „Feuerwehrkommandanten-Verband des Bezirkes Dielsdorf“. Erster Präsident wird Initiator Arnold Leeger, Obersteinmaur. Ihm zur Seite stehen Aktuar Gottfried Merki, Schöfflisdorf und Quästor Adolf Bader, Affoltern. Am 26. August wird in Zürich der „Kantonale Verband der Kommandanten der zürcherischen Feuerwehren“ gegründet.

 

1907
Am 7. April werden die ersten Statuten des Bezirksverbandes genehmigt.
 

1910
Am 28 März beschliesst die Generalversammlung einen Mitgliederbeitrag von einem Franken. Zugleich wird das Alarm- und Meldewesen geprüft und der Vorstand beauftragt, mit der Telefonzentralstelle Dielsdorf ein Abkommen zu treffen. In früheren Jahren wurde der Feuerwehralarm durch Hörner, Kanonen, Raketen, Kirchenglocken und Läufer durchgeführt.
 

1911
Erster Geräteführerkurs.

1913
Erster Instruktionskurs für Feuerwehr-Kommandanten. Wegen des Ersten Weltkrieges finden bis 1918 keine Versammlungen des Bezirksverbandes statt.

1920
Der bisherige Verband der Feuerwehrkommandanten des Bezirks Dielsdorf wird in den «Bezirks-Feuerwehrverband Dielsdorf» unbenannt. Die Versammlungen werden bis 1930 als Generalversammlung, von 1931 bis 1968 als Hauptversammlung und seit 1969 als Delegiertenversammlung geführt.
 

1923
Erster mehrtägiger Geräteführerkurs.

1925
Erster Offizierskurs. Am 5. April beschliesst der Vorstand, dass im Falle eines Brandausbruches in einer Gemeinde die Feuerwehren der Nachbargemeinden nur auf ausdrückliches Verlangen der brandgeschädigten Gemeinde ausrücken dürfen. (Die Verpflichtung der Feuerwehr zur Hilfeleistung ist erst in der kantonalen Feuerwehrverordnung von 1979 neu und ausdrücklich geregelt worden). Der Jahresbeitrag der Gemeinden an den Bezirksverband wird auf 10 Rappen pro aktiven Feuerwehrmann festgesetzt.
 

1927
Die Generalversammlung bewilligt dem dreiköpfigen Vorstand eine «Besoldung» von
10 Franken pro Person und Jahr. Von einer der ersten Kadertagungen wird unter anderem berichtet «Auch das Benehmen der Herren Instruktoren der Mannschaft gegenüber und umgekehrt sei ein sehr erfreuliches gewesen“. Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass ein gutes Kader die Qualität der Mannschaft in positivem Sinne zu beeinflussen vermag.

 

1928
Der Bezirksvorstand ordnet an, dass in allen Gemeinden Feuermeldestellen eingerichtet werden sollen.
 

1931
Der Vorstand erhält eine Finanzkompetenz für einmalige Ausgaben von 50 Franken. Der Bezirk zählt 1868 aktive Feuerwehrmänner.
 

 1932
     Am 7. Februar werden neue Statuten erlassen. Die heute noch
     gültigen Statuten wurden am 12. Januar 1996 verabschiedet.
 

1938
Wegen der im Bezirk Dielsdorf grassierenden Maul- und Klauenseuche können viele Hauptübungen nur verspätet oder gar nicht durchgeführt werden.


1947
Die kantonale Feuerwehrverordnung verpflichtet die Gemeinden, jährlich wenigstens vier Mannschafts- und zwei Kader- und Spezialübungen abzuhalten, plus eine jährliche Haupt- oder Alarmübung. Von einer Vorstandsitzung wird bestätigt, dass man sich in Feuerwehrkreisen nach der Pflicht auch der Geselligkeit widmet: «Dass die Fische, die vorher zuerst im Wasser, dann im Fett schwammen, in unseren Mägen lustig weiterschwimmen konnten, dafür sorgte Kamerad .. .». Auf der Heimfahrt wird in der Dielsdorfer «Metzgerhalle» ein letzter Halt eingeschaltet: «Dort wurde bewiesen, dass Feuerwehrleute immer jung und allzeit bereit sind auszuhelfen, sogar das Tanzbein zu schwingen, um zwei Italienermädchen das Heimweh vergessen zu lassen.»
 

1955
Es beginnt eine Aera der Alarmübungen und der Feuerwehreinsätze bei supponierten Flugzeugkatastrophen. Erste Uebung mit der Flughafenfeuerwehr im Gebiet Niederhasli-Oberhasli. 

1957
Supponierte Flugzeugkatastrophen-Uebung (Absturz) oberhalb Watt.
 

1963
Der Bezirk zählt 1642 aktive Feuerwehrmänner.

1964
Der Verband übernimmt die Ausbildung der Kriegsfeuerwehren im Rahmen der Zivilschutz-Organisation. Umstellung der Schlauch-Kupp-lungen auf System «Storz».

1967
Was vorgängig supponiert wurde, ist nun Ernstfall: Flugzeugabsturz an der Lägern.
 

1969
Flugzeugabsturz im Hasli, Windlach. 

1970
Der Vorstand arbeitet, im Hinblick auf die vorgängigen Ernstfälle, einen Katastrophen-Organisationsplan aus. Der Bezirk wird in sechs Katastrophengebiete eingeteilt.

 

1974
Der Vorstand widmet sich dem Nationalsport: „Nebst Rysling, Wild und Fisch gab es noch einen Jass am hinteren Tisch.“

1978
Das neue Gesetz über die Feuerpolizei und das Feuerwehrwesen bringt unter anderem die fakultative Einführung der Feuerwehrpflicht für Frauen auf Gemeindeebene.

 

 

1979
Die kantonale Feuerwehrverordnung verpflichtet die Gemeinden (ab 1980) zu jährlich wenigstens vier Mannschafts- und vier Kaderübungen sowie eine Haupt- und alle zwei Jahre eine Alarmübung. Der Bezirk zählt 2261 aktive Feuerwehrmänner.

 

1980
Der Bezirk Dielsdorf zählt 28 Gemeindefeuerwehren, acht anerkannte Betriebsfeuerwehren, fünf Feuerwehr-Piketts (Dielsdorf, Niederhasli, Oberglatt, Regensdorf, Rümlang), eine Stützpunkt-Feuerwehr (Regensdorf) und ein im Bezirk stationierter Armee-Löschzug (Rümlang).
 

1981
Am 9. Januar feiert der Bezirks-Feuerwehrverband Dielsdorf im Gemeindesaal Bachs anlässlich einer Delegiertenversammlung das 75-jährige Jubiläum.

 

1982
Die Gemeinde Dielsdorf erklärt sich gegenüber der GVZ unter verschiedensten Bedingungen bereit, die Funktionen für einen regionalen Stützpunkt zu übernehmen.

1983
Die Realisierung einer durch die Flughafenfeuerwehr zu betreibenden, regionalen Alarmzentrale scheitert vorerst immer an verschiedenen Problemen. Die Alarmzentrale Bülach nimmt ihren Betrieb im Jahre 1989 auf.
 

1984
Die Uniformierung wird orange, wobei bei der Beschaffung im Bezirk vorerst eine gewisse Zurückhaltung festzustellen war, wie der Präsident an der Delegiertenversammlung ausführt. Offenbar war die gleiche Skepsis auch gegenüber dem neuen Schlauchmaterial vorhanden: „Wir löschen mit 75/55er Schläuchen. Ob die Forderung nach 40er Schläuchen dem Wunsch und der Dringlichkeit unserer Pflichtfeuerwehren entspricht, wage ich zu bezweifeln. Gewiss gibt es Brände, da wäre ein Gartenschlauch die beste Dimension“. 

1986
Trotz Widerstand aus dem Bezirk Dielsdorf werden die Beförderungskurse für Offiziere regionalisiert. Diese Kurse werden inskünftig alternierend in Bülach und Dielsdorf durchgeführt.
 

1988
Die Gemeinden Oberweningen und Schöfflisdorf schliessen sich zu einem Feuerwehrzweckverband zusammen. Diese Form der Zusammenarbeit ist – im Hinblick auf das Gesamtkonzept „Feuerwehr 2000“ - wegweisend. Im Jahre 1996 treten die beiden übrigen Wehntalgemeinden (Oberweningen und Schleinikon) diesem Verband bei. Weitere Zusammenschlüsse erfolgen ab 1.1.1995 im Furttal (Boppelsen, Dänikon, Hüttikon und Otelfingen) und zwischen den Gemeinden Bachs-Neerach-Steinmaur
(1.1.1996), Buchs-Dällikon (1.1.1995). Die Gemeinden Stadel und Weiach haben sich per 1.1.1995 der Gemeinde Glattfelden angeschlossen. Die Gemeinden Dielsdorf und Regensberg arbeiten seit 1992 im Rahmen eines Anschlussvertrages zusammen.
 

1990
Flugzeugabsturz am Stadlerberg. 

1991
Die auf das männliche Geschlecht beschränkte Feuerwehrpflicht bzw. die Entrichtung einer Ersatzabgabe wurde vom Bundesgericht – unter dem Aspekt der Gleichberechtigung - als verfassungswidrig erklärt. Regierungs- und Kantonsrat sahen sich gezwungen, den Stimmberechtigten eine Vorlage zu unterbreiten, welche die Freiwilligkeit stipulierte und mit der die Ersatzabgabe abgeschafft werden sollte. An der Volksabstimmung vom 2. Juni 1991 wurde die Vorlage angenommen und damit die grösste Umwandlung im Feuerwehrwesen im Kanton Zürich aber auch im Bezirk Dielsdorf ausgelöst. Gleichzeitig ist damit der Weg zur Ausarbeitung des Konzeptes „Feuerwehr 2000“ vorgezeichnet worden.
 

1992
Das Konzept „Feuerwehr 2000“ setzt folgende Schwerpunkte: Optimale Ausnützung der Motorisierung (grössere Einsatzgebiete), bessere und einheitliche Ausbildung und Ausrüstung der Feuerwehrleute (Anhebung auf den Stand der Piketts), Reduktion der Bestände, als Folge der Leistungssteigerung bei den neu strukturierten Einheiten.

1994
Mit der neuen, kantonalen Feuerwehrverordnung wird die konkrete Umsetzung des Feuerwehrkonzeptes 2000 eingeleitet. Der Pikettdienst wird gestrichen. Die Grundausrüstung einer Ortsfeuerwehr umfasst grundsätzlich ein Tanklöschfahrzeug, ein Öl-/Chemiewehr-, ein Personentransport- sowie je ein Spezialgruppenfahrzeug (Elektriker, Sanität und Verkehr).

      Die Gemeinden werden verpflichtet, das Feuerwehrkonzept 2000 bis am 31. Dezember 1999 zu verwirklichen und ihre Feuerwehrverordnungen bis 1997 dem neuen Recht anzupassen.
Im Bezirk Dielsdorf wird mit dem Aufbau der Jugendfeuerwehr begonnen. Mit der Verwirklichung dieser vom legendären Dölf Sigrist initiierten Idee wird den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung angeboten. Es werden aber auch Nachwuchskräfte für die Feuerwehrorganisationen ausgebildet und gefördert. Eine ausgezeichnete Crew von Ausbildern betreut diese sehr zeitintensive

1998
Der Ausbildungsschwerpunkt wird auf die so genannte „Taktik 2000“ und deren Umsetzung gelegt. Das Ziel besteht darin, die Taktik dem Ernstfall anzupassen und allen Chargierten der Feuerwehren stufengerecht zu vermitteln. Das Ausbildungsangebot des Bezirksverbandes ist vielseitig und sehr praxisbezogen und bildet eine gute Ergänzung zum Ausbildungsangebot der GVZ.
 

2000
Flugzeugabsturz zwischen Kastelhof und Nassenwil auf Gemeindegebiet von Niederhasli. Absturz eines Kleinflugzeuges in die Glatt auf Gemeindegebiet von Rümlang. Für die zahlreichen Elementarschäden des Sturmes „Lothar“ vom 26.12.1999 hat die GVZ innerhalb des Bezirkes Dielsdorf Versicherungsleistungen im Umfange von Fr. 3,477 Mio. zu erbringen.

 

2002
Bei den statthalteramtlichen Inspektionsübungen überprüfen Kursleiter und Instruktoren aus anderen Bezirken die Arbeit der Feuerwehrformationen. Es werden unangemeldete Inspektionen durchgeführt. Ein standartisiertes Inspektionsformular und eine entsprechender Leitfaden gewährleisten eine einheitliche Ueberprüfung aller Feuerwehren im Kanton. Die Ergebnisse und Erkenntnisse fliessen direkt in das Aus- und Weiterbildungsprogramm der GVZ ein.
 














 

 2005
Der Vorstand und die Delegierten des BFVD Dielsdorf bereiten sich auf das 100-jährige Vereinsjubiläum vor. Es wird ein OK unter der Leitung von Ehrenmitglied Werner Stähli gebildet und die notwendigen, finanziellen Mittel zur Beanspruchung freigegeben.

 

2006
Die Jubiläums-Delegiertenversammlung findet am 20. Januar im Bezirkshauptort Dielsdorf statt. In den 11 Feuerwehrorganisationen (inklusive Betriebsfeuerwehren) leisten 908 Feuerwehrfrauen und –männer Feuerwehrdienst, scheuen keine Mühe und Anstrengung, Menschen zu retten, zu schützen und zu betreuen und die Schäden an Sachgütern so gering wie möglich zu halten. Für dieses vorbildliche Engagement und ihren Dienst an und für die Öffentlichkeit verdienen sie unseren uneingeschränkten Dank und die entsprechende Wertschätzung.

Innerhalb der Grenzen des Bezirkes leben rund 72'000 Menschen. Bei der Kantonalen Gebäudeversicherung sind Liegenschaften im Werte von 18 Milliarden und bei den privaten Versicherungsgesellschaften Mobiliar, Fahrhabe und Maschinen in nicht bekannter Milliardenhöhe versichert. Im Verband ist nach wie vor ein kooperativer Geist vorhanden. Das Ergebnis dieser gemeinsamen Bemühungen ist bekannt. Das Feuerwehr-wesen hat im Bezirk Dielsdorf einen Stand erreicht, der ich sehen lassen darf. Man könnte denken, das „Feuerwehr-Bündel“ sei irgendwann geschnürt. Ein Blick in die Zukunft aber zeigt: Das Feuerwehrkonzept 2010 steht bevor. Wir werden mit neuen Erkenntnissen und dementsprechenden Anforderungen konfrontiert sein. Packen wir die Letzteren gemeinsam und in der Gewissheit an, dass wir nicht auf uns allein gestellt sondern in eine funktionierende, einander verstehende und miteinander kommunizierende Gemeinschaft eingebunden sind.
 

Dielsdorf, im Januar 2006                                                        B. Meier, Statthalter